Tone2 präsentiert Software-Synthesizer RayBlaster2

RayBlaster2 nutzt wie bereits der Vorgänger die 2012 von Tone2 vorgestellte Impulse Modeling Synthese.

RayBlaster2 nutzt wie bereits der Vorgänger die 2012 von Tone2 vorgestellte Impulse Modeling Synthese.

 

Impulse Modeling Synthese

Anders als bei der öfter verwendeten subtraktiven Synthese, bei der ein Klang aus einer Wellenform durch verschiedene Filter „geschnitzt“ wird, basiert die Impulse Modeling Synthese laut Hersteller auf mehreren kurzen Energiestößen, die das Erzeugen komplexerer Sounds ermöglichen. Dadurch soll RayBlaster2 in der Lage sein, Klänge zu kreieren, die mit Synthesizern, die herkömmliche Syntheseverfahren nutzen, nicht erzeugt werden können.

 

Sounds und Funktionsumfang

RayBlaster2 bietet 1076 Presets, die laut Tone2 von professionellen Sounddesignern erstellt wurden. Einige der Klänge wie Arpeggiatoren, Vocals oder Drumloops sind temposynchronisierbar. Die über einen Patch-Browser aufrufbaren Sounds sind zur einfacheren Auswahl in Kategorien unterteilt. Über eine Modulations-Matrix oder Drag-and-Drop sollen alle wichtigen Sound-Parameter durch verschiedene Modulationsquellen moduliert werden können. Darüber hinaus bietet RayBlaster2 44 Stereo-Effekte, darunter Reverbs, Delays, Chorus, Phaser, Amp-Simulation und weitere. Neben Impulsantworten von Filtern können auch Wellenformen anderer Synthesizer importiert und in Echtzeit gemorpht werden. Es ist außerdem möglich, kurze Samples wie Vocals oder Drumloops zu resynthesieren. RayBlaster2 kann Standalone und als VST-/AU-Plug-in in 32- sowie 64-Bit unter Windows (ab XP) oder macOS (ab 10.6) genutzt werden. 

 

Erhältlich ab: sofort
Preis (UVP): 149 EUR

 

Mehr Infos zu RayBlaster2 finden Sie unter: www.tone2.com