Kurzweil SP6: neues Stage Piano im Sortiment

Mit seinem neuen LENA-Prozessor soll das SP6 die laut Hersteller traditionell herausragende Klangqualität liefern, die man auch von den Modellen Forte, Forte SE und aus der PC3-Serie kennt.

Kurzweil SP6

Mit seinem neuen LENA-Prozessor soll das SP6 die laut Hersteller traditionell herausragende Klangqualität liefern, die man auch von den Modellen Forte, Forte SE und aus der PC3-Serie kennt.

Das SP6 soll vor allem mit seinen verschiedenen, sehr detaillierten Klaviermodellen, der Unterstützung von erweiterten Pedalspieltechniken und der authentischen Simulation von Saitenresonanzeffekten glänzen. Das SP6 verfügt über eine patentierte FlashPlay-Technologie und bietet 2 GB Sounds mit Klängen der deutschen und japanischen Konzertflügel aus dem Forte. Verschiedene „VA1 Analog Synth“-Modeling-Sounds, B3-Organ-Modeling-Sounds für klassische Hammond-, Vox- und Farfisa-Orgelklänge, die sich in Echtzeit auf unterschiedliche Weise während des Spielens kontrollieren lassen sollen, runden das Klangspektrum des Pianos ab. 

Die Highlights nach Herstellerangaben:

• 2 GB Sounds
• patentierte FlashPlay-Technologie
• leistungsfähige Effekt-Engine
• K.S.R. – Kurzweil String Resonance
• KB3-ToneReal-Orgeln
• geringes Gewicht für den Live-Einsatz
• Klaviatur mit Hammermechanik und 88 Tasten
• vier Arpeggiatoren
• 20 MIDI-Controller
• praktische Bedienoptionen
• Sound-Auswahl
• Favoriten-Sektion
• Editor-Anwendungen

Kurzweil SP6 Oberseite
Das Kurzweil SP6 bietet eine Klaviatur mit 88 Tasten und Hammermechanik.
Kurzweil SP6 Rückseite
Auf der Rückseite findet man unter anderem Anschlüsse für USB, MIDI, Pedale und die Ausgänge.