SPL stellt Audio-Interface Crimson 3 vor

Das Crimson der dritten Generation soll die gleichen klanglichen Eigenschaften wie das Vorgängermodell besitzen, verfügt aber über zwei neue Funktionen.

SPL Crimson 3

Das Crimson der dritten Generation soll die gleichen klanglichen Eigenschaften wie das Vorgängermodell besitzen, verfügt aber über zwei neue Funktionen.

Mit dabei ist die eigentlich höherpreisigen Geräten vorbehaltene Phonitor-Matrix, die präziseres Mischen mit Kopfhörern ermöglichen soll. Laut Hersteller soll es so „keine bösen Überraschungen mehr [geben], wenn der finale Mix noch ein mal über Lautsprecher abgehört wird.“ Die zweite neue Funktion ist ein integriertes Talkbackmikrofon mit eigenem Vorverstärker. Für diejenigen, die mit den Crimson-Interfaces nicht vertraut sind, gibt es hier noch mal eine Funktionsübersicht des Herstellers: 

• 6 Eingänge
• 6 Recording-Kanäle (24Bit/192kHz)
• 2 Mikrofonvorverstärker in diskreter Technik
• 2 Instrumentenvorverstärker
• 4 symmetrische Line-Eingänge
• Stereo Digital I/Os
• MIDI I/O
• 2 Stereo-Lautsprecherausgänge
• 2 separate Kopfhörerverstärker
• Phonitor Matrix  
• Talkback Mic  
• Schnelle Ein-Knopf-Abhörmischung
• Artist-Mode (Individuelles Künstler-Abhörsignal mit Talkback)
• Latenzfreies, analoges Abhören in bester Qualität
• Auch ohne DAW für Play-Along und Abhören nutzbar
• Class-2-Treiber für iPad-Recording/Monitoring (Hot-Plugging ohne Neustarts)
• 34V Betriebsspannung für professionellen Pegel bis +22 dBu
• Pro-Level-Boost für Consumer-Geräte
• geringer Jitter durch FMCTM (Fixed-Master-Clock)
• Keine Abtastraten- und Clock-Recovery für unverfälschte Audiowiedergabe
• Hi-Speed USB (480MBit/s)
• Windows XP/7/8/10 (32 und 64 Bit)
• Mac OS X ab 10.6, iOS ab 6
• HxBxT: 60x330x207 mm
• Made in Germany

Das SPL Crimson 3 ist wie die Vorgänger in den Farben Schwarz (Modell 1700) und Weiß (Modell 1702) erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 769 Euro